

| von sbkreuz 15.05.2010 | 18:38 |
| Wir wohnen in einer "Spielstraße", die nur Insider er/kennen, weil die Verkehrsschilder nicht mehr lesbar sind und Berlin kein Geld für die Schilder hat. Also rasen auch die Eltern mit Kindern im Fond morgens zur Kita. Geschwindigkeitskontrollen finden lt. Polizeibeamten nicht statt, weil kein "Personal" vorhanden ist. Obwohl das ja eigentlich die Staatskasse füllen würde. Mein Vorschlag: eine Hotline/ Forum bei der Senatsverwaltung für Verkehr, die jeden Vorschlag (der schwachen Seite im fließenden Verkehr) von Eltern mit kleinen Kindern zu Fuß oder im Kinderwagen, Fußgängern, Radfahrern, Rollstuhlfahrer, von mir aus auch Skatern zum Thema "familienfreundlicher Verkehr" aufnimmt, auf "Machbarkeit" prüft, umsetzt und einmal jährlich darüber berichtet. Auch die Bahn, BVG und S-Bahn sollten eine solche Hotline für ihre "schwachen" Kunden einrichten. |



